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Hilfsdienste werben für sichere Autofahrt in den Urlaub

Verkehr  

Hilfsdienste werben für sichere Autofahrt in den Urlaub

27.06.2018, 12:28 Uhr | dpa

Hilfsdienste werben für sichere Autofahrt in den Urlaub. Unfallsimulation

Hilfskräfte der Johanniter Unfall-Hilfe versorgen in einer gestellten Unfallsituation eine Frau. Foto: Holger Hollemann (Quelle: dpa)

Zum Start der großen Ferien und der Sommerreisesaison in Niedersachsen haben das Innenministerium und Hilfsdienste eine neue Verkehrssicherheitsaktion gestartet. Die Aktion "Für mehr Sicherheit am Unfallort" ist Teil der Kampagne "Helfen statt Gaffen" und wurde am Mittwoch von Innenminister Boris Pistorius (SPD) an der A2 bei Lehrte vorgestellt. Beteiligt sind die Johanniter-Unfall-Hilfe, der ADAC, die Landesverkehrswacht sowie Feuerwehr und Polizei.

"Wenn ein Unfall passiert ist, kommt es einerseits darauf an, schnell Hilfe zu leisten", sagte der Minister. Außerdem sei es wichtig, andere und sich selbst durch Warnungen vor weiteren Gefahren zu schützen. "Für mich ist es verwerflich und inakzeptabel, wenn aus reiner Sensationsgier und Wichtigtuerei Rettungskräfte behindert werden und vielleicht sogar noch gefilmt und fotografiert wird."

Die Kampagne informiert über das richtige Absichern einer Unfallstelle, die Sicherung von Helfern und Betroffenen sowie das Alarmieren der Rettungskräfte. Außerdem gibt es Tipps zur Vorbereitung einer entspannten Fahrt in die Sommerferien, welche die Gefahr eines Unfalls reduzieren kann.

Mit vollen Autobahnen und Staus im Norden rechnet der ADAC an den Wochenenden vom 6. bis zum 29. Juli, immer freitags bis sonntags. Eng wird es erwartungsgemäß in den Ballungsräumen Bremen, Hamburg, Hannover und Osnabrück sowie auf den Hauptverkehrsrouten A1 und A7, wo zusätzlich Baustellen den Verkehrsfluss bremsen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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