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Derby-Woche der Galopper startet mit dem "Langen Hamburger"

Hamburg  

Derby-Woche der Galopper startet mit dem "Langen Hamburger"

28.06.2018, 14:14 Uhr | dpa

Bei der Hamburger Galopprennwoche gibt es mit dem amtierenden Derbysieger Windstoß ein Wiedersehen. Diesmal darf der Hengst beim Höhepunkt des deutschen Turfs, dem 149. Deutschen Derby, aber nicht antreten. Das ist den dreijährigen Pferden vorbehalten. Windstoß ist am Sonntag in Hamburg Horn als Favorit beim Großen Hansa-Preis am Start. Das Derby folgt eine Woche später (8. Juli).

Derzeit sind noch 17 Pferde für das Rennen um das begehrte Blaue Band startberechtigt. Im wichtigsten Rennen des Jahres geht es um 650 000 Euro. Einer der Favoriten ist der kleine Bruder des Vorjahressiegers Windstoß. Der Hengst Weltstar hat als Sieger des Kölner Union-Rennens beste Chancen, das familiäre Doppel zu schaffen. Er und Royal Youmzain sind die topgewetteten Pferde im Derby-Feld.

Am Freitag geht es mit einem gemischten Programm von vier Galopp- und vier Trabrennen los. Während das Derby möglicherweise ohne ausländische Beteiligung entschieden wird, ist der "Lange Hamburger" am Auftaktrenntag international. Der englische Startrainer Sir Mark Prescott sattelt den Hengst St. Michel als klaren Favoriten.

Durch frühe Anfangszeiten geht der Hamburger Renn-Club vielen Spielen bei der Fußball-WM aus dem Weg. Nach dem Aus der deutschen Mannschaft ist die Konkurrenz für die Galoppwoche ohnehin geringer geworden.

Ein Novum in der Geschichte der Hamburger Rennen ist ein gesplitteter Renntag. Am Donnerstag (5.7.) geht es vormittags um 11:05 Uhr los, der abendliche Teil beginnt um 17.00 Uhr. Dann wird auch das berühmte Seejagdrennen entschieden. "Das ist ungewöhnlich, aber man muss auch mal ungewöhnliche Wege gehen", sagt Eugen-Andreas Wahler, Präsident des Veranstalters Hamburger Renn-Club.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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