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IG Metall: Kampf für Emder ThyssenKrupp-Standort geht weiter

Emden  

IG Metall: Kampf für Emder ThyssenKrupp-Standort geht weiter

02.07.2018, 18:39 Uhr | dpa

IG Metall: Kampf für Emder ThyssenKrupp-Standort geht weiter. ThyssenKrupp Marine Systems

Die Emder Nordseewerke. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archiv (Quelle: dpa)

Trotz einer bis Ende 2020 geltenden Zusage fürchtet die IG Metall eine ungewisse Zukunft des Standortes Emden von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS). "Wir machen uns Sorgen um die Auslastung", sagte der Geschäftsführer der IG Metall Emden, Michael Hehemann, am Montag. Der Marineschiffbauer steht unter Druck, weil vor einigen Monaten das Bundesverteidigungsministerium die Werften TKMS und Lürssen (Bremen) von dem Bauprojekt Mehrzweckkampfschiff MKS 180 ausgeschlossen hatte. Dabei ging es um ein Auftragsvolumen von mindestens 3,5 Milliarden Euro für vier Schiffe. Außerdem setzen Investoren ThyssenKrupp unter Druck, den Konzern umzubauen und die Schiffbau-Sparte des Konzerns gegebenenfalls zu verkaufen. Nach Angaben eines TKMS-Sprechers vom Montag liegt eine neue Unternehmensstrategie derzeit noch nicht vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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