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Elektronikmesse IFA bleibt bis mindestens 2023 in Berlin

Berlin  

Elektronikmesse IFA bleibt bis mindestens 2023 in Berlin

19.07.2018, 16:00 Uhr | dpa

Elektronikmesse IFA bleibt bis mindestens 2023 in Berlin. Treffen bei der Vereinbarung für weitere fünf Jahre IFA

gfu-Vorsitzender Hans-Joachim Kamp (l.-r.), Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Messechef Christian Göke. Foto: Wolfgang Kumm (Quelle: dpa)

Elektronikfans können auch in den nächsten Jahren die IFA-Messe in Berlin besuchen. Der Veranstalter gfu habe einen Vertrag für fünf weitere Jahre bis 2023 unterzeichnet, teilte die Messegesellschaft in der Hauptstadt am Donnerstag mit.

Vergangenes Jahr besuchten rund 250 000 Menschen die Elektronikmesse, die zum Beispiel immer flachere Fernseher zeigt. Ausgestellt werden aber auch Smartphones oder Haushaltsgeräte.

Die IFA zählt zu den ältesten Industriemessen in Deutschland und gilt weltweit als zentraler Treffpunkt der Branche neben der CES in Las Vegas. Sie findet wieder vom 31. August bis 5. September statt.

Der neue Vertrag sieht auch die Option vor, dass der Veranstalter um ein weiteres Jahr verlängert. Es sei davon auszugehen, dass er das nutzt, sagte ein gfu-Sprecher. Dann würde die IFA auch 2024 in Berlin stattfinden, sie feiert dann ihr 100-jähriges Jubiläum.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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