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"Ein Funke reicht": Hohe Feldbrandgefahr bei Erntearbeiten

Oldenburg  

"Ein Funke reicht": Hohe Feldbrandgefahr bei Erntearbeiten

21.07.2018, 10:28 Uhr | dpa

"Ein Funke reicht": Hohe Feldbrandgefahr bei Erntearbeiten. Flächenbrand

Ein Landwirt unterstützt die Löscharbeiten auf einem Getreidefeld. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Die lange Trockenheit und anhaltende Hitze trüben nicht nur die Ernteaussichten bei den Bauern, sondern sie erhöhen auch die Brandgefahr auf den Feldern. Das Risiko könne vor allem bei der Sommergetreideernte in den nächsten zwei Wochen sehr hoch sein, sagte Kai-Hendrik Howind von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Seit Wochen sei viel mehr Wasser verdunstet als durch Regen niedergegangen sei: "Wir haben ein Niederschlags-Defizit von etwa 200 Litern pro Quadratmeter, in einigen Regionen sind es auch 300 Liter. Boden und Vegetation sind völlig ausgetrocknet." Bei den Arbeiten mit Maschinen reiche oft ein Funkenschlag, um ein Feuer zu entzünden. Einige Landwirte hätten sich vorbereitet und vorsichtshalber Wasser-Tankwagen an die Erntefelder gestellt. Auch die Feuerwehr registriert seit Wochen verstärkt Brände auf Stoppelfeldern oder noch nicht abgeernteten Flächen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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