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Söder und Aigner beschwören Einigkeit: "Streit nützt nie"

Irschenberg  

Söder und Aigner beschwören Einigkeit: "Streit nützt nie"

21.07.2018, 12:22 Uhr | dpa

Söder und Aigner beschwören Einigkeit: "Streit nützt nie". Markus Söder

Markus Söder beantwortet Fragen von Journalisten beim Eintreffen zur Kabinettssitzung. Foto: Daniel Karmann/Archiv (Quelle: dpa)

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Verkehrsministerin Ilse Aigner haben beim Bezirksparteitag der oberbayerischen CSU in Irschenberg die Geschlossenheit der Partei beschworen. Die Partei müsse vor der Landtagswahl im Herbst zeigen, dass sie "Anker und Zentrum" zugleich sei, sagte Söder vor rund 350 Delegierten. "Ein starke CSU in Bayern war noch nie so notwendig wie jetzt." Er wiederholte auch: "Streit nützt nie. Der Inhalt ist zuerst einmal die entscheidende Basis." Nach dem Asylstreit und der Regierungskrise in Berlin war die Partei beim neuen "Bayerntrend" des Bayerischen Fernsehens auf nur noch 38 Prozent abgestürzt, ein historischer Tiefstand.

CSU-Bezirkschefin Aigner, die sich auf den Plakaten zum Parteitag mit Söder sinnträchtig Rücken an Rücken präsentiert, sagte: "Lieber Markus, ich kann dir versichern, die Oberbayern stehen hinter dir." Sie mahnte aber auch: "Wir müssen auch Schluss machen mit Schuldzuweisungen. Wir müssen Schluss machen mit Streitereien. Einigkeit macht uns stark."

Oberbayern ist für die Landtagswahl im Herbst eine wichtige Bastion. Rund ein Drittel der Wähler lebt hier. Entsprechend präsentierte sich die CSU in Irschenberg hochkarätig besetzt mit Staatsminister Florian Herrmann, Umweltminister Marcel Huber, Sozialministerin Kerstin Schreyer und Agrarministerin Michaela Kaniber. Auch CSU-Generalsekretär Markus Blume, Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und der Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber waren angereist.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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