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Mehr als 20 Jahre zurückliegendes Verbrechen in TV-Sendung

Ober-Mörlen  

Mehr als 20 Jahre zurückliegendes Verbrechen in TV-Sendung

25.07.2018, 00:36 Uhr | dpa

Mehr als 20 Jahre zurückliegendes Verbrechen in TV-Sendung. Autounfall

Das Auto, in dem bei einem vermeintlichen Unfall in der Nähe der Raststätte Wetterau ein toter Mann gefunden wurde. Foto: (Quelle: dpa)

Die Gießener Staatsanwaltschaft will mit einem Auftritt in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" die Ermittlungen in einem mehr als 20 Jahre zurückliegenden Mordfall voranbringen. Es gehe darum, wichtige Zeugen zu finden, erklärte Staatsanwalt Thomas Hauburger den Schritt an die Fernsehöffentlichkeit. Er wird den Aufsehen erregenden Fall heute in der Sendung vorstellen.

Es geht um den Mord an einem 45-Jährigen im April 1997, der als Autounfall getarnt wurde. Der Mann war tot in einem Auto in Ober-Mörlen (Wetteraukreis) gefunden worden. Erst Ende 2014, Anfang 2015 gab ein Zeuge den Ermittlern zufolge den Hinweis, dass der Mann umgebracht worden sei. Bei den folgenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 45-Jährige offenbar durch einen Schuss ins Genick getötet worden war. Die Ermittler hatten den Fall erst vergangene Woche öffentlich gemacht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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