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Wasserverlust in Seen: Land verlangt Sonderbetriebspläne

Cottbus  

Wasserverlust in Seen: Land verlangt Sonderbetriebspläne

25.07.2018, 11:59 Uhr | dpa

Wasserverlust in Seen: Land verlangt Sonderbetriebspläne. Braunkohlekraftwerk

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG). Foto: Patrick Pleul/Archiv (Quelle: dpa)

Weil die Braunkohleförderung für den Wasserverlust in südbrandenburgischen Seen mitverantwortlich ist, muss der Tagebaubetreiber Leag Wasser einleiten und dazu Sonderbetriebspläne vorlegen. Für die Errichtung und den Betrieb der notwendigen Anlagen im Umfeld des Tagebaus Jänschwalde wird die Vorlage der Pläne bis zum 30. September gefordert, wie das Landesamt für Bergbau in Cottbus auf seiner Internetseite mitteilte.

Ziel sei es, ab 1. Mai 2019 Wasser in die Seen einzuleiten und die angepeilten Wasserstände bis zum Frühjahr 2021 zu erreichen, heißt es dort. Im Mai hatte die Lausitz Energie Bergbau AG (Leag) erstmals einen Zusammenhang zwischen Wasserverlust und Tagebau bestätigt und angekündigt, Brunnen zu bauen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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