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Asyl: Köpping für "Spurwechsel" bei Arbeitsmarktintegration

Dresden  

Asyl: Köpping für "Spurwechsel" bei Arbeitsmarktintegration

25.07.2018, 12:54 Uhr | dpa

Asyl: Köpping für "Spurwechsel" bei Arbeitsmarktintegration. Petra Köpping (SPD)

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD). Foto: Monika Skolimowska/Archiv (Quelle: dpa)

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) plädiert im Bereich der Arbeitsmarktintegration Asylsuchender für einen "Spurwechsel". "Wer hier ist, sich gut integriert und Aussicht auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz hat, der sollte das Asylrecht verlassen und im Rahmen des Zuwanderungsrechts eine Perspektive erhalten können", sagte sie am Mittwoch in Dresden. Niemand verstehe, dass gut integrierte Menschen vom Arbeitsplatz weggeholt würden. "Letztendlich ist jede Investition in Integration auch eine Investition in die Sicherheit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft."

Auch Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth (CDU) hatte sich zu dem Thema geäußert. Er sprach sich am Dienstag grundsätzlich dafür aus, dass Menschen, die bereits bewiesen haben, dass sie gute Arbeit leisten, grundsätzlich eine dauerhafte Perspektive erhalten sollen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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