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Niedersächsische Bauern ernten weniger Spargel

Hannover  

Niedersächsische Bauern ernten weniger Spargel

26.07.2018, 11:29 Uhr | dpa

Niedersächsische Bauern ernten weniger Spargel. Spargelköpfe schauen aus dem Boden

Spargelköpfe schauen aus dem Boden. Foto: Patrick Seeger/Archiv (Quelle: dpa)

Mit 26 500 Tonnen ist in diesem Jahr die Spargelernte in Niedersachsen um 11,4 Prozent geringer ausgefallen als im Vorjahr. Wegen des kalten Frühjahrs konnte erst verspätet mit der Ernte begonnen werden, wie das Landesamt für Statistik am Donnerstag in Hannover mitteilte. Das spätere heiße Wetter und die Trockenheit wiederum wirkten sich negativ auf die Qualität des Spargels aus.

Gleichzeitig waren regional große Mengen des Edelgemüses auf dem Markt. Daher konnte der Spargel nicht immer wirtschaftlich vermarktet werden und wurde zum Teil erst gar nicht gestochen. Der Ertrag lag bei 5,19 Tonnen pro Hektar. Auch die im Ertrag stehende Anbaufläche schrumpfte um 1,5 Prozent auf 5100 Hektar, die noch nicht ertragsfähige Fläche wurde im Vorjahresvergleich um 12,5 Prozent verkleinert.

Bundesweit waren es mit 129 600 Tonnen geerntetem Spargel ein Prozent weniger als im Vorjahr. Niedersachsen blieb mit trotz seiner geringeren Ernte Deutschlands Spargelland Nummer eins.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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