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Fast sieben Millionen Euro aus eingestellten Prozessen

Berlin  

Fast sieben Millionen Euro aus eingestellten Prozessen

29.07.2018, 10:20 Uhr | dpa

Die Berliner Justiz hat im Vorjahr 6,8 Millionen Euro Bußgelder eingenommen. Diese wurden von der Staatsanwaltschaft oder Gerichten für die Einstellung von Verfahren verhängt, wie die Justizverwaltung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Einen Teil des Geldes bekommen gemeinnützige Organisationen und Vereine. 2017 profitierten rund 350 Einrichtungen von den Geldbußen. Die Summen reichten von mehr als 130 000 Euro für die Berliner Tafel bis zu 100 Euro für ein evangelisches Kinderheim in Spandau.

Bei kleineren Taten, bei denen eine Freiheitsstrafe von unter einem Jahr zu erwarten ist, kann das Verfahren gegen Auflagen eingestellt werden. Neben der Geldbuße können dafür der Strafprozessordnung zufolge gemeinnützige Leistungen, soziale Trainingskurse oder die Wiedergutmachung auferlegt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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