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Landvolk: Dürre-Schäden sind zum Teil existenzbedrohend

Hannover  

Landvolk: Dürre-Schäden sind zum Teil existenzbedrohend

31.07.2018, 06:03 Uhr | dpa

Landvolk: Dürre-Schäden sind zum Teil existenzbedrohend. Zuckerrüben ragen aus ausgetrockneten Boden

Eine Zuckerrübe ragt aufgrund der langanhaltenden Trockenheit aus einem stark ausgetrockneten Boden. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Die Dürre in diesem Sommer in Niedersachsen bringt viele Bauernhöfe nach Ansicht des Landvolks an den Rand ihrer Existenz. Die Lage sei besorgniserregend, sagte Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke am Dienstag in Hannover. Bei Kartoffeln und Zuckerrüben sei mit Ernteeinbußen zwischen 25 und 50 Prozent, bei Getreide bis zu 35 Prozent zu rechnen. Es mangle zudem akut an Grünfutter für Tierhalter.

Das Landvolk forderte unter anderem die Ausrufung des Notstands durch die Politik, finanzielle Erleichterungen und die Freigabe von 200 000 Hektar Ackerland. Eigentlich müssen diese Flächen im Herbst durch die Landwirtschaft geschont werden. Auch Verbraucher sollten sich solidarisch zeigen und trotz höherer Preise Regional-Produkte kaufen, hieß es vom Landvolk.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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