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Trockenheit in Hessen: Mehrere Flächenbrände

Herbstein  

Trockenheit in Hessen: Mehrere Flächenbrände

31.07.2018, 15:36 Uhr | dpa

Trockenheit in Hessen: Mehrere Flächenbrände. Feuerwehrauto

Ein beleuchtetes Löschfahrzeug stezht in einer Garage. Foto: Ralf Krawinkel/Feuerwehr Kassel/Archiv (Quelle: dpa)

Sengende Hitze und anhaltende Trockenheit dörren Flächen und Wälder in Hessen aus, die Brandgefahr steigt. Am Dienstag brachen Feuer auf mehreren tausend Quadratmetern aus. Betroffen waren Flächen im Vogelsbergkreis und ein Waldgebiet im Taunus bei Wiesbaden. Verletzt wurde niemand.

Im Vogelsbergkreis kam es zunächst zu einem Böschungsbrand auf 2000 Quadratmetern, wie der Stadtbrandinspektor der Stadt Herbstein mitteilte. Kaum habe die örtliche Freiwillige Feuerwehr die Flammen gelöscht gehabt, sei ein etwa 1000 Quadratmeter großer Stoppelacker in Brand geraten. Landwirte unterstützen die Feuerwehr durch Güllefässer, die mit Wasser gefüllt waren. Etwa drei Stunden nach dem ersten Feuer waren beide Brände gelöscht. Warum die Flächen brannten, ist laut Feuerwehr noch nicht bekannt.

Im Taunus bei Wiesbaden fing am Dienstagmittag ein Waldgebiet Feuer. Ein Gebiet von etwa 2500 Quadratmetern im Bereich der rund 500 Meter hoch gelegenen Platte war betroffen, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Der Brand war nach etwa zwei Stunden unter Kontrolle. Weder Polizei noch Feuerwehr liegen derzeit Hinweise auf die Brandursache vor.

Nach dem Großbrand am Montag an einer Bahnstrecke im nordhessischen Baunatal hat die Bundespolizei die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte, soll untersucht werden, ob möglicherweise Gleisbauarbeiten als Ursache für den Brand infrage kommen. 8000 Quadratmeter Wald und Böschung waren betroffen gewesen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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