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ADAC warnt vor dem "heißesten Stauwochenende"

Neustadt an der Weinstraße  

ADAC warnt vor dem "heißesten Stauwochenende"

02.08.2018, 05:38 Uhr | dpa

ADAC warnt vor dem "heißesten Stauwochenende". Stau

Autos und LKW stehen auf der Autobahn in einem Stau. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv (Quelle: dpa)

Zum Ende der Sommerferien steht laut dem ADAC vermutlich das "heißeste Stauwochenende des Jahres" bevor - und das im doppelten Sinn. Der Automobilclub warnt für das letzte Wochenende der Sommerferien in Rheinland-Pfalz und im Saarland vor langen Staus auf den Autobahnen. Auch in den Zügen der Deutschen Bahn wird es wieder voll. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt erneut ein Hitzewochenende mit Temperaturen von bis zu 36 Grad voraus.

Weil außer in Sachsen und Sachsen-Anhalt auch in Bremen, Niedersachsen und in Teilen Skandinaviens die Ferien enden, sorge besonders der Verkehr in Richtung Norden für hohe Staugefahr, sagt ADAC-Sprecherin Monika Gaß: "Am Wochenende wird es viel Verkehr geben." Denn zusätzlich sind Baden-Württemberg und Bayern in ihrer zweiten Ferienwoche und daher noch auf dem Weg in den Urlaub.

Stauschwerpunkte sind laut Gaß das Rhein-Main- sowie das Rhein-Neckar-Gebiet, das noch zum Einzugsbereich von Rheinland-Pfalz zähle. Besonders viel Verkehr werde es auf den Autobahnen 6 und 61 sowie 5 und 8 als "klassische Zufahrtswege" nach Rheinland-Pfalz geben. Im Vergleich zu anderen Regionen bleibe der Verkehr in Rheinland-Pfalz und dem Saarland aber verhältnismäßig angenehm, sagt die ADAC-Sprecherin.

Wer die größten Staus möglichst vermeiden will, sollte auf die Reisezeit achten. Der ADAC warnt explizit vor Staugefahr am Freitag von 13 bis 20 Uhr, am Samstag von 11 bis 18 Uhr sowie am Sonntag von 14 bis 20 Uhr. Die Deutsche Bahn (DB) rechnet ebenfalls - wie während der gesamten Ferienzeit - mit vollen Zügen. "Darauf müssen sich die Fahrgäste momentan einfach einstellen", sagte ein DB-Sprecher.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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