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Anwohner wollen Neuauflage des "Werner-Rennens" verhindern

Hasenmoor  

Anwohner wollen Neuauflage des "Werner-Rennens" verhindern

02.08.2018, 12:44 Uhr | dpa

Anwohner wollen Neuauflage des "Werner-Rennens" verhindern. Rötger Feldmann alias Brösel

Comiczeichner Rötger Feldmann alias Brösel. Foto: Carsten Rehder/Archiv (Quelle: dpa)

Mit einer einstweiligen Verfügung wollen Anwohner die geplante Neuauflage des legendären "Werner"-Rennens in Hartenholm (Kreis Segeberg) verhindern. Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung sei eingegangen, "eine Entscheidung ist allerdings noch nicht konkret absehbar", sagte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Schleswig am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. In dem Eilantrag gehe es um die Gefährdung von Tieren und die Gefahr von Bränden.

Behörden und Veranstalter haben nun Gelegenheit zur Stellungnahme. Die Hamburger Rechtsanwältin Andrea Brümmer vertritt in der Sache nach eigenen Angaben 14 Anwohner.

Die Veranstalter des viertägigen Festivals auf dem Flugplatz Hartenholm (Kreis Segeberg) vom 30. August bis 2. September rechnen mit rund 50 000 Fans. Höhepunkt soll das Rennen zwischen dem Comiczeichner Rötger "Brösel" Feldmann mit seinem Motorrad "Red Porsche Killer" gegen den roten Porsche seines Kumpels und Kieler Kneipenwirts Holger "Holgi" Henze sein.

Mit einem umfangreichen Verkehrskonzept wollen die Veranstalter verhindern, dass der Verkehr ähnlich wie 1988 zum Erliegen kommt. Um das eigentliche Rennen herum versprechen die Veranstalter für Ende August Europas größtes Motorsport-Event. Acht Rennserien, vier Rennstrecken sind geplant. Mehr als 80 Bands sínd angekündigt, darunter BAP, Fury in the Slaughterhouse, Santiano und natürlich Torfrock ("Beinhart").

Das erste Rennen vor mehr als 200 000 "Werner"-Fans hatte Brösel 1988 auf dem Flugplatz wegen eines Schaltfehlers gegen Henze verloren. Auch eine erste Neuauflage 2004 auf dem Lausitzring entschied der Wirt für sich.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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