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Heinold: Alle Bundesmittel für Schulen und Kitas abgerufen

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Heinold: Alle Bundesmittel für Schulen und Kitas abgerufen

03.08.2018, 12:51 Uhr | dpa

Heinold: Alle Bundesmittel für Schulen und Kitas abgerufen. Monika Heinold

Monika Heinold (Die Grünen) steht in ihrem Büro an der Kieler Förde. Foto: Markus Scholz/Archiv (Quelle: dpa)

Das Bauprogramm des Bundes für Schulen und Kitas ist in Schleswig-Holstein nach Einschätzung von Finanzministerin Monika Heinold ein voller Erfolg. Die ersten 100 Millionen Euro seien jetzt vollständig vergeben, sagte die Grünen-Politikerin am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Vorbereitung für das zweite 100-Millionen-Euro-Programm laufe auf Hochtouren. Dieses Geld steht ausschließlich für den Schulbau zur Verfügung. "Der Bedarf für Investitionen in Kita und Schulen ist groß", sagte Heinold. "Er wird Bund, Land und Kommunen auch weiterhin vor finanzielle Herausforderungen stellen."

Das Finanzministerium informierte am Freitag den Landtag über die Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes in Schleswig-Holstein. Für die Anträge auf Förderung nach dem zweiten Programm werden bis 30. September eine Prioritätenliste erstellt und eine Förderquote festgesetzt. Die Anmeldungen, die bis um 30. Juni möglich waren, haben ein Gesamtvolumen von mehr als 600 Millionen Euro. Hier geht es um dringend notwendige Investitionen in Schulbauten.

Das Bundesprogramm bringe doppelte Rendite, sagte Heinold: "Es hilft dem Klimaschutz und senkt zugleich die Energiekosten der Schulträger." Dies habe der Bund gut gemacht.

Mit dem ersten Programm hatte der Bund finanzschwachen Kommunen für den Zeitraum von 2015 bis 2018 insgesamt 3,5 Milliarden Euro für Investitionen zur Verfügung gestellt. Auf Schleswig-Holstein entfielen davon nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel 99,5 Millionen Euro. 76,8 Millionen davon fließen in die energetische Sanierung von Schulen. 19,2 Millionen Euro entfallen auf Sanierungsmaßnahmen an Kitas oder Ersatzbauten, 3,5 Millionen auf die Verwaltungsakademie Bordesholm.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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