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Mitveranstalter Hübner: "Werner"-Rennen findet statt

Hasenmoor  

Mitveranstalter Hübner: "Werner"-Rennen findet statt

03.08.2018, 15:14 Uhr | dpa

Mitveranstalter Hübner: "Werner"-Rennen findet statt. "Brösel" und Holger Henze

Rötger Feldmann alias "Brösel", Comiczeichner, und Holger Henze, Gastwirt, bei einer Pressekonferenz zum "Werner-Rennen". Foto: Axel Heimken (Quelle: dpa)

Trotz Eilanträgen gegen das geplante "Werner"-Rennen in Hartenholm (Kreis Segeberg) zeigen sich die Veranstalter zuversichtlich, dass das Festival stattfinden wird. "Wir sind entspannt, die Behörden sind entspannt", sagte Mitveranstalter Holger Hübner am Freitag. Die Einwände würden zu keiner Absage führen.

14 Anwohner wollen mit einer einstweiligen Verfügung die geplante Neuauflage des legendären "Werner"-Rennens verhindern. Den Eingang eines entsprechenden Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hatte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts am Donnerstag bestätigt. Darin gehe es um die Gefährdung von Tieren und die Gefahr von Bränden. Daneben gibt es einen weiteren Antrag eines Anwohners, um die Lärm- und Staubbelastung zu reduzieren.

Die Veranstalter des viertägigen Festivals rechnen mit bis zu 50 000 Fans. Höhepunkt soll das Rennen zwischen dem Comiczeichner Rötger "Brösel" Feldmann mit seinem Motorrad "Red Porsche Killer" gegen den roten Porsche seines Kumpels und Kieler Kneipenwirts Holger "Holgi" Henze werden.

Am Freitag stimmten sich die beiden Kontrahenten bei einem Treffen auf dem Wacken-Festival aufeinander ein. "Ich werde Rohr geben ohne Ende", sicherte Brösel zu. Henze hätte angekündigt, dass sein Porsche mit 500 bis 700 PS Motor ausgestattet sein werde. "Du zitterst doch jetzt schon", entgegnete Henze. Im Jahr 1999 und bei einer Neuauflage 2004 konnte der Kneipenwirt das Rennen jeweils für sich entscheiden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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