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Postbote und Polizisten von Bulldoggen angegriffen

Rosdorf  

Postbote und Polizisten von Bulldoggen angegriffen

03.08.2018, 17:18 Uhr | dpa

Zwei Polizisten und ein Briefträger sind am Donnerstag in Rosdorf (Kreis Steinburg) von zwei Bulldoggen angegriffen worden. Zunächst sei der 41-jährige Postzusteller bei seiner Arbeit von den Tieren aus dem gegenüberliegenden Haus angefallen worden, teilte die Polizei mit. Einer der Hunde habe den Mann in die Brust gebissen. Er habe durch den Angriff einen Bluterguss und Schürfwunden erlitten. Als die Bulldoggen sich zurückgezogen hatten, habe sich der Postbote in sein Auto geflüchtet. Dort hätten die Polizisten den Mann leicht verletzt gefunden.

Als die Beamten mit einer Anwohnerin sprachen, seien beide Tiere sehr aggressiv auf sie zugelaufen. Ein Polizist habe mit der Dienstwaffe vier Mal auf sie geschossen. Dabei sei einer von ihnen verletzt worden. Die Polizisten hätten daraufhin das Grundstück gegen erneute Angriffe abgesichert und den Besitzer der Tiere informiert. Der 38-Jährige sei davon ausgegangen, dass seine Bulldoggen sicher hinter der Umzäunung seines Hauses sind. Sie hätten sich jedoch ausgegraben. Der Halter werde sich wegen fahrlässiger Körperverletzung und Verstoßes gegen das Hundegesetz verantworten müssen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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