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Zahl der Badeunfälle diesen Sommer bereits stark gestiegen

Düsseldorf  

Zahl der Badeunfälle diesen Sommer bereits stark gestiegen

07.08.2018, 13:12 Uhr | dpa

In diesem Sommer sind bereits mehr Menschen in nordrhein-westfälischen Seen und Flüssen ertrunken als im Sommer des vergangenen Jahres. Allein seit dem vergangenen Freitag kamen mindestens fünf Menschen in NRW ums Leben, darunter zuletzt ein vierjähriger Junge, der in einem Freibad in Bedburg bei Köln ertrank. Besucher hätten das leblose Kind am Montagnachmittag im Wasser eines Nichtschwimmerbeckens gefunden, teilte die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises mit. Die Vermutung liege nahe, dass der Junge ertrunken sei, sagte ein Polizeisprecher.

In Nordrhein-Westfalen kamen allein in den ersten sechseinhalb Monaten des Jahres (20. Juli) bereits 37 Menschen in Seen und Flüssen ums Leben, etwas mehr als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres. Seitdem sind mindestens fünf weitere Menschen gestorben, unter anderem in der Ruhr, dem Unterbacher See, im Dortmund-Ems-Kanal und im Rhein. Außerdem wurde Mitte Juli die Leiche eines Vermissten nach mehreren Wochen in einem See bei Wesel entdeckt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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