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Gewitter bringen wohl ungemütliches Ende der Hitzewelle

Offenbach am Main  

Gewitter bringen wohl ungemütliches Ende der Hitzewelle

08.08.2018, 13:00 Uhr | dpa

Gewitter bringen wohl ungemütliches Ende der Hitzewelle. Die Sonne scheint hinter dunklen Wolken

Die Sonne scheint hinter dunklen Wolken. Foto: Fabian Sommer/Archiv (Quelle: dpa)

Die Hitzewelle wird in Rheinland-Pfalz und dem Saarland am Donnerstag voraussichtlich mit Gewittern zu Ende gehen. Von Südwesten her verdichten sich die Wolken, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in Offenbach vorhersagte. Es seien im Tagesverlauf einzelne Unwetter mit orkanartigen Böen, Starkregen und Hagel wahrscheinlich bei Höchstwerten zwischen 25 Grad in der Eifel und 32 Grad am Oberrhein möglich. Auch abseits der Gewitter erwarten die Meteorologen einzelne starke bis stürmische Böen.

Am Freitag beruhigt sich das Wetter laut DWD wieder. Es bleibt dann überwiegend trocken bei Temperaturen von nur noch 19 bis 25 Grad - es kann also endlich mal durchgelüftet werden. Am Samstag geht es wieder etwas nach oben auf 21 bis 27 Grad bei mäßigem Wind.

Die Trockenheit der vergangenen Wochen wirkt sich indes auf das Feuerwerk-Spektakel "Rhein in Flammen" zwischen Koblenz und Spay am kommenden Samstag (11. August) aus. Nach Angaben der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH werden wegen der Brandgefahr die Plätze zum Abfeuern des Feuerwerks verlegt und es wird andere Pyrotechnik eingesetzt. Einem Bericht des SWR zufolge rücken die Abschussstellen näher an den Rhein, und es werden Raketen verwendet, die früher verglühen. Auch sind in diesem Jahr mehr Feuerwehrleute im Einsatz. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes im Rhein kann der Konvoi an Schiffen mit Besuchern nicht wie gewohnt in Dreierreihen fahren, sondern lediglich in Zweierreihen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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