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Jagdunfälle: Mutmaßliche Schützen im Fokus der Ermittler

Unterwellenborn  

Jagdunfälle: Mutmaßliche Schützen im Fokus der Ermittler

09.08.2018, 11:44 Uhr | dpa

Nach zwei schweren Jagdunfällen innerhalb weniger Tage im Juli hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf vier Männer konzentriert. Unter ihnen sind auch die zwei mutmaßlichen Schützen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera am Donnerstag sagte. Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet.

Es geht zum einen um den Fall eines 56 Jahre alten Jägers, der bei einer Erntejagd mit mehreren Beteiligten in Unterwellenborn (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) durch einen Schuss getötet worden war. Zum anderen geht es um ein sechs Jahre altes Mädchen, das in einer Gartenanlage in Großsaara (Landkreis Greiz) von einem Schuss schwer verletzt wurde und notoperiert werden musste. Auch dort fand in der Nähe eine Jagd statt. Ermittelt wird wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung, sagte der Staatsanwaltschaftssprecher.

Bei den zwei anderen Männern, gegen die ermittelt wird, handele es sich um den Jagdpächter der Jagd in Großsaara und den Ansteller dort. Ein Ansteller weist den Jägern bei der Jagd Positionen zu.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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