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Digitalisierung des Finanzkonzerns W&W geht voran

Stuttgart  

Digitalisierung des Finanzkonzerns W&W geht voran

13.08.2018, 01:20 Uhr | dpa

Digitalisierung des Finanzkonzerns W&W geht voran. Wüstenrot & Württembergische

Ein Kubus mit dem Logo des Finanzdienstleisters und Versicherers Wüstenrot & Württembergische. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv (Quelle: dpa)

Eine Website, die bei der Finanzierung des Wohnungskaufs hilft, oder eine App, mit der Kunden ihr Versicherungs- und Bankportfolio per Smartphone einsehen können - der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) hat in der ersten Jahreshälfte zahlreiche digitale Produkte auf den Markt gebracht. "Die Digitalisierung der Geschäftsmodelle und Prozesse gewinnt immer mehr an Schwung", sagte W&W-Vorstandschef Jürgen Junker bei der Vorlage der Halbjahreszahlen am Montag in Stuttgart.

Von 2018 bis 2020 will W&W rund 820 Millionen Euro in die Digitalisierung stecken. Es handele sich dabei um das größte Investitionsprogramm in der Unternehmensgeschichte, sagte Junker. Wegen der hohen Investitionen lag der Konzernüberschuss nach Steuern wie von W&W prognostiziert im ersten Halbjahr 2018 mit 116 Millionen Euro gut 25 Prozent unter dem Vorjahreswert. "Der bisherige Jahresverlauf stimmt mich sehr zuversichtlich, dass wir 2018 nicht nur unsere wirtschaftlichen Ziele erreichen werden, sondern auch strategisch gut vorankommen", sagte Junker. Für das gesamte Jahr strebt W&W einen Überschuss von rund 200 Millionen Euro an.

Beim Neugeschäft ging in den ersten sechs Monaten nur der Bereich Bausparen zurück - die nach eigenen Angaben zweitgrößte deutsche Bausparkasse Wüstenrot erreichte ein Netto-Neugeschäft von 5,3 Milliarden Euro - nach 5,8 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Man erwarte jedoch, dass es im zweiten Halbjahr besser laufe.

Besser als im ersten Halbjahr 2017 entwickelte sich das Geschäftsfeld Schaden- und Unfallversicherung. Hier nahmen die Beiträge um fast 6 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu, das Neugeschäft lag bei 151 Millionen Euro. Am stärksten von allen Geschäftsbereichen wuchs das Baufinanzierungsgeschäft - um 10 Prozent auf 3 Milliarden Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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