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Hohe Rohstoffpreise machen Henkel zu schaffen

Düsseldorf  

Hohe Rohstoffpreise machen Henkel zu schaffen

16.08.2018, 11:32 Uhr | dpa

Hohe Rohstoffpreise machen Henkel zu schaffen. Persil-Flaschen

Persil von Henkel steht in der Konzernzentrale. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv (Quelle: dpa)

Der Waschmittel-, Kosmetik- und Klebstoffhersteller Henkel hat mit hohen Rohstoffpreisen und dem starken Euro zu kämpfen. Am Donnerstag musste der Dax-Konzern, zu dessen bekanntesten Marken Persil, Loctite und Schwarzkopf gehören, deshalb seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr leicht nach unten korrigieren. Die Börse reagierte verschnupft.

Der Persil-Hersteller kündigte bei der Präsentation seiner Halbjahreszahlen an, wegen der negativen Wechselkurseffekte etwa beim russischen Rubel und der türkischen Lira, aber auch wegen steigender Materialpreise vor allem im Klebstoff- und Waschmittelgeschäft werde das bereinigte Ergebnis je Aktie in diesem Jahr voraussichtlich nur noch um 3 bis 6 Prozent ansteigen, nicht wie bislang erwartet um 5 bis 8 Prozent.

Die Währungseffekte belasteten auch die Entwicklung im zweiten Quartal. So stieg der Umsatz zwischen April und Juni um 0,9 Prozent auf 5,14 Milliarden Euro. Organisch also ohne Währungseffekte und die Auswirkungen von Zu- und Verkäufen belief sich das Plus auf 3,5 Prozent. Der Netto-Gewinn lag mit 598 Millionen Euro um 4,2 Prozent unter dem Vorjahreswert.

An der Börse verlor die Henkel-Aktie am Donnerstag unmittelbar nach der Handelseröffnung mehr als drei Prozent an Wert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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