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Kharchenko setzt sich mit jüdischer Identität auseinander

Osnabrück  

Kharchenko setzt sich mit jüdischer Identität auseinander

16.08.2018, 12:17 Uhr | dpa

Kharchenko setzt sich mit jüdischer Identität auseinander. Yury Kharchenko

Yury Kharchenko steht vor der Kamera. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv (Quelle: dpa)

Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück öffnet seine Räume für einen jungen jüdischen Künstler: Yury Kharchenko präsentiert dort von Sonntag bis zum 18. November eine Auswahl seiner Bilder in der Ausstellung "Kein Ort Zuhause". Die ausdrucksstarken Gemälde stellen eine Auseinandersetzung mit der jüdischen Identität des in Moskau geborenen und heute in Berlin lebenden 32-jährigen Künstlers da. Thematischer Ausgangspunkt sind die zwölf Häuser - oder Stämme - Israels, erläuterte Kharchenko am Donnerstag. Das Haus ist Ursprungsort der Familie und der Kultur, ein Symbol für Identität und Heimat, stehe aber auch für einen Aufbruch weg von den Wurzeln.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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