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Trockenheit bremst Zecken: Trotzdem mehr Borreliose-Fälle

Halle (Saale)  

Trockenheit bremst Zecken: Trotzdem mehr Borreliose-Fälle

19.08.2018, 09:42 Uhr | dpa

Trockenheit bremst Zecken: Trotzdem mehr Borreliose-Fälle. Eine Zecke auf einem Blatt

Eine Zecke ist auf einem Blatt in einem Garten zu sehen. Foto: Patrick Pleul/Archiv (Quelle: dpa)

Die lange Trockenheit in Sachsen-Anhalt bremst Zecken aus. Die Parasiten benötigen eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 80 Prozent so der Präsident des Landesamts für Verbraucherschutz, Bernhard Räbel. Zwar hätten es Zecken gern warm und seien bei zweistelligen Temperaturen aktiv. Allerdings bräuchten sie auch ausreichend Regen. Bei trockenen Phasen wie zuletzt in Sachsen-Anhalt zögen sich die Zecken daher eher zurück, so der Präsident. Trotzdem wurden zuletzt mehr Borreliose-Erkrankungen gemeldet. Bis Ende Juli registrierte das Landesamt den Angaben 231 Fälle. 2017 waren es in den ersten sieben Monaten knapp 200 gewesen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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