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BUND prüft Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung

Hamburg  

BUND prüft Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung

23.08.2018, 15:23 Uhr | dpa

BUND prüft Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung. Manfred Braasch

Der Hamburger BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv (Quelle: dpa)

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den vorliegenden 3. Planergänzungsbeschluss kritisiert. Die Planer hätten alle vom BUND vorgetragenen Kritikpunkte nicht berücksichtigt, sagte BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch nach einer ersten Durchsicht des Beschlusses am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Es sei unter anderem fraglich, ob die gewählte Ersatzfläche für den seltenen und geschützten Schierlings-Wasserfenchel als neuer Lebensraum dienen könne. Auch die Veränderung des Salzgehalts der Elbe Richtung Hamburg ist nach Einschätzung des BUND nicht ausreichend geprüft worden.

"Wir werden den Beschluss sehr intensiv fachlich und juristisch prüfen lassen", sagte Braasch. Dann werde über eine Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht, versehen mit der Option auf einen Eilantrag zum Baustopp, entschieden. Die Frist hierfür betrage einen Monat.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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