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Ermittlungsverfahren nach Brand im Europa-Park eingestellt

Rust  

Ermittlungsverfahren nach Brand im Europa-Park eingestellt

29.08.2018, 14:43 Uhr | dpa

Gut drei Monate nach dem Großbrand im Europa-Park Rust hat die Staatsanwaltschaft Freiburg ihr Ermittlungsverfahren eingestellt. Es hätten sich keine Hinweise darauf ergeben, dass die Einrichtungen sorgfaltswidrig betrieben oder überwacht worden seien, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Auch gebe es keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung. Das Feuer am 26. Mai sei wahrscheinlich im Bereich von Feuerröhren des Fahrgeschäfts "Fjord-Rafting" ausgebrochen.

Bei dem Großbrand wurden sieben Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr leicht verletzt. Rund 500 Frauen und Männer waren an dem Einsatz beteiligt. An dem Tag hatten rund 25 000 Menschen den Freizeitpark besucht. Es entstand ein Millionenschaden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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