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Wissenschaftler: Neue Chancen nach Waldbränden

Eberswalde  

Wissenschaftler: Neue Chancen nach Waldbränden

30.08.2018, 10:19 Uhr | dpa

Wissenschaftler: Neue Chancen nach Waldbränden. Naturschutzwissenschaftler Pierre Ibisch

Naturschutzwissenschaftler Pierre Ibisch von der Eberswalder Hochschule. Foto: Ulrich Wessollek/HNEE (Quelle: dpa)

Auch nach einem verheerenden Brand wie in den vergangenen Tagen in Brandenburg muss der betroffene Wald nicht komplett abgeschrieben werden. "Grundsätzlich kann er sich über natürliche Entwicklungen wieder erholen", sagte der Naturschutzwissenschaftler Pierre Ibisch von der Eberswalder Hochschule für nachhaltige Entwicklung. Je nach Schädigung dauere es aber Jahrzehnte, bis wieder ein produktiver Wald zu sehen sei. Auf den verbrannten Flächen bestehe nun die Chance für einen ökologischen Waldumbau, und die müsse genutzt werden, betonte er. Dafür sei es wichtig, nicht mit Aktionismus vorzugehen, sondern mit Bedacht.

Brandenburg verfügt über 1,1 Millionen Hektar Wald. 84 000 Hektar sind nach Angaben des Brandenburger Forstministeriums bislang umgebaut worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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