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Staus rund um Festival zur Neuauflage des "Werner"-Rennens

Hasenmoor  

Staus rund um Festival zur Neuauflage des "Werner"-Rennens

30.08.2018, 15:02 Uhr | dpa

Staus rund um Festival zur Neuauflage des "Werner"-Rennens. Rötger Feldmann

Rötger Feldmann alias Brösel bei einem Pressetermin zur Neuauflage des "Werner"-Rennens. Foto: Carsten Rehder/Archiv (Quelle: dpa)

Der Anreiseverkehr zum norddeutschen Rennspektakel um die Comicfigur "Werner" auf dem Flugplatz Hartenholm (Kreis Segeberg) hat Autofahrer und Besucher zum Festivalstart viel Geduld abverlangt. Der Verkehr zum Veranstaltungsgelände staute sich zeitweise auf mehrere Kilometer Länge, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag sagte. Die Veranstalter des viertägigen Motorsport- und Musikfestivals rechneten damit, dass rund drei Viertel der Besucher am Donnerstag anreisen.

"Wir erwarten bis zu 50 000 Besucher", sagte eine Sprecherin der Veranstaltung. Angaben zur Zahl der verkauften Karten machten die Veranstalter aber nicht. Wer das Festival beziehungsweise das Rennen zwischen dem Comiczeichner Rötger Feldmann (Brösel) und seinem Kumpel Holger Henze (Holgi) besuchen will, muss ein Ticket für die gesamte Veranstaltung kaufen. Tageskarten gibt es nicht. Tickets gibt es nur im Internet.

Bereits am Donnerstagnachmittag spielten auf den vier Bühnen auf dem Gelände die ersten der 80 angekündigten Bands. Erwartet werden BAP, Fury in the Slaughterhouse, Santiano und Torfrock ("Beinhart"). Zudem findet auf dem Gelände das laut Veranstaltern größte Motorsport-Event Europas mit acht Rennserien auf vier Rennstrecken statt.

Bis Sonntag wird in Hartenholm ordentlich Bölkstoff fließen. Am Sonntagnachmittag soll es dann mächtig kesseln auf der 200 Meter langen Rennstrecke. Die "Werner"-Fans sehen der Neuauflage des legendären Rennens zwischen Brösels "Red-Porsche-Killer" - einer Eigenkonstruktion mit vier Horexmotoren - und dem roten Porsche des Kieler Gastwirts gespannt entgegen.

Der Comiczeichner will gegen seinen Weggefährten eine alte Rechnung begleichen, die noch aus den 1980er Jahren stammt. Seinen ersten vergeblichen Versuch, den Porsche zu besiegen, verfolgten 1988 in Hartenholm rund 200 000 Menschen. Auch bei einer ersten Neuauflage 2004 auf dem Lausitzring raste Henze als Erster durchs Ziel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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