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Attraktive Lose für Hoffenheim beim Champions-League-Debüt

Monaco  

Attraktive Lose für Hoffenheim beim Champions-League-Debüt

30.08.2018, 19:08 Uhr | dpa

Die TSG 1899 Hoffenheim rechnet sich bei ihrem Debüt in der Champions League gegen attraktive Gegner durchaus Chancen auf das Erreichen der K.o.-Runde aus. Die Kraichgauer treffen in der Gruppe F auf den englischen Champion Manchester City, den ukrainischen Meister Schachtjor Donezk und den französischen Vertreter Olympique Lyon. "Wir sind ehrgeizig und wollen die Gruppenphase überstehen", sagte TSG-Profichef Alexander Rosen am Donnerstag nach der Auslosung in Monaco.

Auch TSG-Trainer Julian Nagelsmann zeigte sich zufrieden. "Das ist eine interessante Gruppe für uns. ManCity ist natürlich ein brutales Brett. Aber ich habe mir auch eine Topmannschaft gewünscht. Lyon hat auch immer gute Spieler und Donezk eine Mannschaft gespickt mit vielen Brasilianern, die gut zocken können", sagte Nagelsmann und fügte hinzu: "Natürlich sind wir der Underdog. Aber für uns ist etwas möglich."

Nachdem die TSG im Vorjahr in den Playoffs am späteren Finalisten FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp gescheitert war, geht es erneut auf die Insel zu Manchester City mit Starcoach Pep Guardiola. In seiner Bundesligazeit als Bayern-Trainer verlor Guardiola gegen Hoffenheim keines der insgesamt sechs Duelle. "Das ist eine absolute Topmannschaft und eine ganz, ganz große Herausforderung für uns", sagte Rosen.

Donezk ist ein Dauergast in der europäischen Königsklasse, wo in der Vorsaison im Achtelfinale gegen AS Rom Endstation war. Aufgrund der politischen Lage in der Ost-Ukraine trägt der elfmalige Meister seine Heimspiele derzeit in Charkiw aus.

Auch Lyon ist kein Unbekannter in der Champions League, auch wenn der siebenmalige französische Meister in der Vorsaison nicht dabei war. 2010 ging es immerhin ins Halbfinale, wo gegen die Bayern das Aus kam. "Das sind zwei Gegner, gegen die wir uns etwas ausrechnen", sagte Rosen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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