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Städte bewerten nächtliche Ruhestörungen unterschiedlich

Tübingen  

Städte bewerten nächtliche Ruhestörungen unterschiedlich

01.09.2018, 09:39 Uhr | dpa

Städte bewerten nächtliche Ruhestörungen unterschiedlich. Nachtleben in Freiburg

Jugendliche sitzen auf dem Augustinerplatz in der Innenstadt. Foto: Patrick Seeger/Archiv (Quelle: dpa)

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) will härter gegen nächtliche Ruhestörung vorgehen. "Bislang haben wir zunächst ermahnt", kündigte Palmer an. Das will der Grünen-Politiker nun ändern. Schon wer zum ersten Mal beim Grölen oder mit einem laut aufgedrehten Lautsprecher erwischt wird, muss nach Angaben der Stadt zahlen. Außerdem sollen künftig acht statt bisher vier Nachtstreifen für Ruhe in der Innenstadt sorgen. In letzter Zeit sei es nachts lauter geworden in Tübingen.

Doch nicht alle Städte beobachten eine Zunahme der nächtlichen Ruhestörungen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den zehn größten Städten Baden-Württembergs ergab. Demnach konstatieren neben Tübingen nur Karlsruhe und Stuttgart einen Anstieg des nächtlichen Lärms. Als Gründe wurden unter anderem eine Zunahme von Tourismus und Außengastronomie genannt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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