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Fundbüros im Norden sind Sammelstelle für Kuriositäten

Lübeck  

Fundbüros im Norden sind Sammelstelle für Kuriositäten

02.09.2018, 09:05 Uhr | dpa

In den Fundbüros in Hamburg und Schleswig-Holstein landen neben den Klassikern wie Schlüssel und Ausweise auch immer wieder kuriose Gegenstände. Allein im Fundbüro in Hamburg-Altona werden pro Jahr rund 40 000 Gegenstände abgegeben, darunter viele Smartphones, aber auch Grabsteine, Brustimplantate oder eine Jesus-Statue, wie Leiterin Karen Hilgendorf sagte. Ähnlich ungewöhnliche Funde wurden auch in Schleswig-Holstein gemacht, etwa ein Dressursattel oder ein künstliches Bein, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den größten Fundbüros ergab. In Kiel werden rund 4000, in Flensburg etwa 2500 und in Lübeck circa 3000 Fundstücke pro Jahr abgegeben. Ein Großteil der Funde wird nicht abgeholt und findet bei Versteigerungen einen neuen Besitzer.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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