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Inklusion kommt voran: Weniger Kinder an Förderschulen

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Inklusion kommt voran: Weniger Kinder an Förderschulen

03.09.2018, 12:07 Uhr | dpa

Inklusion kommt voran: Weniger Kinder an Förderschulen. Ein Junge im Rollstuhl im Unterricht einer fünften Klasse

Ein Junge im Rollstuhl im Unterricht einer fünften Klasse. Foto: Uwe Anspach/Archiv (Quelle: dpa)

In Mecklenburg-Vorpommern werden immer mehr Kinder mit Behinderung an regulären Schulen unterrichtet, doch bleibt das Land bei der Umsetzung der Inklusion im Ländervergleich weiterhin auf dem letzten Platz. Der Anteil der Schüler, die im Nordosten noch an Förderschulen lernen, lag 2017 bei 6,0 Prozent. Das war deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt, der bei 4,3 Prozent lag, wie die Bertelsmann Stiftung am Montag in Gütersloh mitteilte. In Bremen besuchten lediglich 1,2 Prozent der Kinder eine gesonderte Förderschule. Allerdings bescheinigte die Bertelsmann Stiftung Mecklenburg-Vorpommern spürbare Fortschritte. Nur in Bremen und Thüringen ging der Anteil der an Förderschulen unterrichteten Kinder und Jugendlichen noch stärker zurück. Im Jahr 2009 besuchten im Nordosten laut Studie noch 8,8 Prozent der Schüler eine Förderschule.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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