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Ministerium: Keine Umweltprüfung für neues Terminal nötig

Potsdam  

Ministerium: Keine Umweltprüfung für neues Terminal nötig

03.09.2018, 17:04 Uhr | dpa

Das geplante neue Terminal 2 am BER kann aus Sicht der brandenburgischen Landesregierung ohne eine zeitraubende Umweltverträglichkeitsprüfung gebaut werden. Das Abfertigungsgebäude für rund sechs Millionen Passagiere pro Jahr ändere die Planfeststellung nur unwesentlich, erklärte Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) am Montag im Landtag in Potsdam.

Die Flughafengesellschaft will den Bauauftrag in Kürze vergeben, weil das bisherige BER-Terminal nicht für alle erwarteten Passagiere reichen wird. Es soll nach dem voraussichtlichen Start in zwei Jahren zunächst 22 Millionen Passagieren pro Jahr Platz bieten.

"Die grundsätzliche Zielsetzung des Planfeststellungsbeschlusses bleibt von dieser Änderung unberührt", sagte Schneider im Sonderausschuss BER des Parlaments. Kritik daran kam von Abgeordneten von Grünen und CDU. Sie argwöhnten, der Flughafen beantrage seine Erweiterungen scheibchenweise, um komplizierte Genehmigungsverfahren zu vermeiden. Hintergrund ist ein Masterplan des Unternehmens für weitere zusätzliche Terminals.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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