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Kommunale Nachfrage nach Sicherheitsinitiative steigt

Wiesbaden  

Kommunale Nachfrage nach Sicherheitsinitiative steigt

04.09.2018, 07:09 Uhr | dpa

Kommunale Nachfrage nach Sicherheitsinitiative steigt. Anstecker mit dem Kompass-Logo liegen auf einem Tisch

Mehrere Anstecker mit dem Kompass-Logo liegen auf einem Tisch. Foto: Andreas Arnold/Archiv (Quelle: dpa)

Das Projekt zur Kriminalitätsprävention "Kompass" stößt bei den hessischen Kommunen auf immer größeres Interesse. Nach Angaben von Innenminister Peter Beuth (CDU) haben 17 neue Städte und Gemeinden die Zusage für eine Teilnahme an der Initiative erhalten. Weitere 66 Kommunen hätten ihr Interesse an dem Sicherheitsprogramm erklärt. Ziel der Initiative ist es, im Netzwerk von Polizei, Kommunen und Bürgern die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl vor Ort zu verbessern.

Wichtige Bausteine von Kompass (KOMmunalProgrAmm SicherheitsSiegel) sind etwa die Videoüberwachung, Schutzmänner vor Ort und der freiwillige Polizeidienst. Die jüngsten Statistiken in Hessen wie auch im Bund belegten zwar, dass die Kriminalitätsbelastung abgenommen habe und gleichzeitig die Aufklärungsquote der Polizei steige, erklärte Beuth. Dennoch sei das Sicherheitsempfinden von manchen Bürgern getrübt. Durch die Akteure des "Kompass"-Netzwerks und die Beratung der Sicherheitsexperten könnten passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort geschaffen werden.

Das Projekt war zuerst in den vier Modellregionen in Hanau und Maintal (beide Main-Kinzig-Kreis), Bad Homburg vor der Höhe (Hochtaunuskreis) sowie Schwalbach am Taunus (Main-Taunus-Kreis) erprobt und dann landesweit ausgerollt worden. Mehr als die Hälfte aller hessischen Kommunen hätten bereits an Informationsveranstaltungen von Polizei und Land teilgenommen, erklärte der Minister.

Beuth will die Initiative bei der Konferenz der Innenminister der Union am Donnerstag und Freitag in Wiesbaden präsentieren. Zu dem Treffen hat sich auch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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