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Heißer Sommer beschert Hessens Freibäder Besucher-Rekorde

Kronberg im Taunus  

Heißer Sommer beschert Hessens Freibäder Besucher-Rekorde

08.09.2018, 08:48 Uhr | dpa

Heißer Sommer beschert Hessens Freibäder Besucher-Rekorde. Rückblick aufs Freibad-Wetter

Jugendliche stürzen sich im Mühltalbad in Darmstadt-Eberstadt vom Sprungturm. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Der trockene und heiße Sommer hat in Hessen zu einem Ansturm auf Freibäder und Badeseen geführt. Das ergab eine Stichprobe der Deutschen Presse-Agentur zum beginnenden Ende der Sommersaison an diesem Sonntag (9. September). Danach wurden etwa im Waldschwimmbad in Kronberg in diesem Sommer so viele Besucher gezählt wie noch niemals zuvor, wie die Taunusstadt berichtete. Obwohl die Saison dort offiziell erst am 16. September endet, kamen bislang mehr als 120 000 Menschen. Damit wurde der bisherige Rekord von 109 000 im Jahr 2015 deutlich übertroffen. Die Einnahmen der Stadt aus dem Kartenverkauf summierten sich auf rund 300 000 Euro.

Einen Rekord meldete am Freitag auch die Stadt Eltville im Rheingau mit mehr als 100 000 Besuchern. Dort hat das Freibad noch bis zum 15. September geöffnet. Die Freibäder in Gießen besuchten insgesamt knapp 202 000 Badefreunde und damit deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Der Rekord von 216 000 Schwimmern aus dem Jahr 2003 wurde nach Angaben eines Sprechers jedoch nicht geknackt. Zwei der drei Freibäder der mittelhessischen Stadt haben bereits geschlossen, das große Badezentrum Ringallee hat noch bis Ende des Monats geöffnet.

Der Sommer in Hessen war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach mit einer Durchschnittstemperatur von 19,6 Grad deutlich wärmer als das langjährige Mittel von 16,2 Grad. Mit 18 Hitzetagen hintereinander mit Temperaturen von mehr als 30 Grad wurde in Frankfurt zudem der Rekord von 16 Hitzetagen hintereinander aus dem Jahr 1976 gebrochen. Auch die Sonnenscheindauer von etwa 790 Stunden lag klar über dem Sollwert von 586 Sonnenstunden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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