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Graue stille Örtchen: Prototyp für öffentliche Toilette

Berlin  

Graue stille Örtchen: Prototyp für öffentliche Toilette

11.09.2018, 15:35 Uhr | dpa

Graue stille Örtchen: Prototyp für öffentliche Toilette. Prototyp für öffentliche Toilette

Ein Prototyp der neuen City-Toilette steht bei einem Pressetermin unweit des Roten Rathauses. Foto: Paul Zinken (Quelle: dpa)

Ein grauer Klotz: So sieht der Prototyp für mehr als 200 öffentliche Toiletten aus, die in den kommenden Jahren in Berlin gebaut werden sollen. Ein Bild vom stillen Örtchen können sich Neugierige bis Mittwoch am Molkenmarkt machen, teilte die Umweltverwaltung am Dienstag mit. In Sichtweite des Roten Rathauses steht das WC dort auf einem weißen Podest.

Betrieben werden sollen die meisten Toiletten weiterhin vom Unternehmen Wall. Wer unterwegs mal muss, soll auch in Zukunft 50 Cent zahlen. Wall hatte sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt. Um das Toilettenkonzept des Senats hatte es vorher einigen Wirbel gegeben.

Bisher hatte Wall die Häuschen kostenlos für die Stadt aufgebaut und dafür als Werbeflächen vermietet. Künftig will Berlin die Flächen selbst vermarkten, bezahlt aber den Toilettenbetreiber. Die Hauptstadt erhofft sich am Ende Gewinn aus den dringenden Geschäften.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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