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Hannover will in szenigen Metropolen um Touristen werben

Hannover  

Hannover will in szenigen Metropolen um Touristen werben

11.09.2018, 16:33 Uhr | dpa

Hannover will in szenigen Metropolen um Touristen werben. Spätsommer in Niedersachsen

Ein Mann joggt am Morgen durch eine Allee am Kronsberg in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Von wegen grau und gesichtslos: Seit Jahren lockt Hannover eine steigende Zahl von Touristen, nun soll eine neue Imagekampagne weitere Städtereisende anziehen. Mit Plakaten, Postkarten, Onlinebeiträgen und Videos will die Region Hannover in Norddeutschland und ausgewählten Szenevierteln in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und Leipzig für sich werben, teilte die städtische Marketinggesellschaft am Dienstag mit. Werbepostkarten sollen in den Trendstadtteilen in Bars, Kinos, Fitnessstudios und Clubs verteilt werden. Im Fokus des Hannover-Marketings liegen nämlich Touristen, die oft abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten Städte erkunden.

Entsprechend stehen die Stadtteile von Hannover im Mittelpunkt der Kampagne, für die unter anderem vier Videos in unterschiedlichen Vierteln der Landeshauptstadt erstellt wurden. Oft dem gleichen Trend folgen die Reiseberichte von rund 100 nationalen und internationalen Reisebloggern, die in den vergangenen zwei Jahren in der Region Hannover zu Gast waren und die auf der Homepage der neuen Werbekampagne zu lesen sind. "Hannover fasziniert mit seinen kultigen Stadtteilen" heißt es dort etwa, und die Autorin vom niederländischen Bahnmagazin "Spoor" titelte im vergangenen Jahr bereits: "Hannover - die relaxte Schwester von Berlin".

Die Zahl der Übernachtungen in der Region Hannover steigt nach Angaben der Marketinggesellschaft seit Jahren und kletterte im vergangenen Jahr auf 4,01 Millionen. Nach den Briten sind die Niederländer in Hannover die zweitgrößte ausländische Touristengruppe.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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