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Neue Landeskunstschau Flux4Art beginnt am Samstag

Montabaur  

Neue Landeskunstschau Flux4Art beginnt am Samstag

12.09.2018, 08:50 Uhr | dpa

Malerei, Fotografie, Plastik, Video- und Soundinstallationen: Die neue Landeskunstschau Flux4Art will einen Überblick über die zeitgenössische Bildende Kunst in Rheinland-Pfalz geben. Insgesamt 60 professionelle Künstler präsentieren laut den Veranstaltern Werke in drei Ausstellungen an einst militärisch genutzten Orten. Los geht es an diesem Samstag (15. September) im ehemaligen Nato-Munitionslager b-05 Montabaur im Westerwald (bis zum 28. Oktober). Es folgen der Kunstverein Germersheim im ehemaligen Zeughaus der pfälzischen Stadt vom 20. Oktober bis zum 25. November sowie das Museum in der Kurfürstlichen Burg in Boppard am Rhein vom 4. November bis zum 23. Dezember.

Sylvia Richter-Kundel, Vorsitzende des verantwortlichen Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz, erklärte: "Das dezentrale Konzept ermöglicht eine breit gestreute Aufmerksamkeit für die Bildende Kunst im Land." Ein Drittel der Künstler wurde von der Künstlerischen Flux4Art-Leiterin Gabriele Rasch eingeladen. Die anderen zwei Drittel wählte ein Fachjury über eine öffentliche Ausschreibung aus. Alle Künstler haben laut den Veranstaltern einen biografischen Bezug zu Rheinland-Pfalz.

Der Landeskunstschau-Titel Flux4Art spielt nach Auskunft von Verbandschefin Richter-Kundel auf die Flüsse Rhein, Mosel, Nahe und Lahn im Bundesland an - das lateinische Wort fluxus meint auf deutsch das Fließen. Zugleich gehe es um "den der Kunst innewohnenden bedeutsamen Aspekt des Steten-in-Bewegung-Seins". Laut der Künstlerischen Leiterin Rasch wurde zudem bei der Verteilung der Künstler auf Montabaur, Germersheim und Boppard auf besonderen Bezüge ihres Werkes zu den drei historischen Ausstellungsorten geachtet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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