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Dalai Lama diskutiert mit Wissenschaftlern über das Glück

Heidelberg  

Dalai Lama diskutiert mit Wissenschaftlern über das Glück

17.09.2018, 06:34 Uhr | dpa

Dalai Lama diskutiert mit Wissenschaftlern über das Glück. Dalai Lama

Der Dalai Lama spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Johan Nilsson/TT News Agency/Archiv (Quelle: dpa)

Was ist Glück, wie erreicht man es, kann man es festhalten und kann man es teilen? Solche Fragen wird der Dalai Lama am kommenden Donnerstag mit Wissenschaftlern in Heidelberg und dem Publikum diskutieren. Dabei trifft er nach Angaben des einladenden Deutsch-Amerikanischen Instituts (DAI) auf die Hirnforscherin Hannah Monyer, den Altersforscher Andreas Kruse und den Astrophysiker Matthias Bartelmann. So wird das Thema aus der Perspektive des Hirns, des Raums und der Zeit beleuchtet. Das geistliche Oberhaupt der Tibeter, bekannt für seine Freundlichkeit und seinen Humor, wird auch einen Vortrag unter dem Titel "Glück und Verantwortung" halten.

Vor dem Besuch in Deutschland stehen Visiten in den Niederlanden und Schweden auf dem Programm. In Deutschland wird der 83-Jährige nur noch in Darmstadt halt machen, wo er am Mittwoch mit Friedensnobelpreisträgern ins Gespräch kommen will. Er selbst erhielt 1989 den Friedensnobelpreis für seinen gewaltlosen Widerstand gegen die chinesische Besetzung seiner Heimat. Seine Europa-Reise beendet er in der Schweizer Stadt Zürich.

Der seit 1959 im indischen Exil lebende Dalai Lama spricht sich für eine größere Autonomie Tibets aus - Tibet wird seit 1950 von China beherrscht. Die kommunistische Führung in Peking wirft ihm vor, die Unabhängigkeit Tibets zu verfolgen und China spalten zu wollen.

Für die Veranstaltung in Heidelberg sind erhöhte Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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