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Bordell-Razzien gegen Menschenhandel auch in Niedersachsen

Prostitution  

Bordell-Razzien gegen Menschenhandel auch in Niedersachsen

21.09.2018, 13:44 Uhr | dpa

Bordell-Razzien gegen Menschenhandel auch in Niedersachsen. Das Wappen der Polizei Niedersachsen

Das Wappen der Polizei Niedersachsen. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv (Quelle: dpa)

Die niedersächsische Polizei hat mehr als 370 Prostituierte im Land kontrolliert. Bei 19 sehr jungen Frauen werde nun geprüft, ob sie Opfer von Menschenhandel geworden seien, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Freitag mit. Die Aktion am Donnerstag war Teil einer europaweiten Initiative gegen Menschenhandel. Zusammen mit Zoll, Ausländerbehörde, Steuerfahndung und Ordnungsamt überprüften die Polizisten am Abend mehr als 200 Bordelle, Stundenhotels und Wohnwagen.

Gut die Hälfte der Prostituierten stammte laut Mitteilung aus Rumänien oder Bulgarien. Die anderen kamen aus dem Baltikum und Osteuropa, Russland, Thailand, Nigeria, Mittelamerika - und Deutschland. Das 2017 in Kraft getretene Prostituiertenschutz-Gesetz sieht vor, dass sich jede Sexarbeiterin anmelden muss. 26 der überprüften Frauen waren nicht angemeldet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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