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Fall des Offenbacher Riesen-Wels bleibt rätselhaft

Offenbach am Main  

Fall des Offenbacher Riesen-Wels bleibt rätselhaft

21.09.2018, 14:33 Uhr | dpa

Er war der Star des Sommerlochs, doch das Schicksal des angeblichen "Küken-Killers" bleibt wohl für immer ungeklärt: Ein angeblich mehr als 1,50 großer Wels, der in einem Offenbacher Teich artgeschützte Entenküken gefressen haben soll, ist auch bei einer erneuten Fangaktion nicht aufgetaucht. Drei Tage lang habe ein Berufsfischer im Dreieichpark Reusen ausgelegt, am Ende aber neben weiteren Fischen nur einen rund 70 Zentimeter großen Wels entdeckt, teilte die Stadt Offenbach mit.

Dass es den großen Fisch gab, steht für die Stadt außer Frage, wie eine Sprecherin am Freitag betonte. Denn bei einer Elektrobefischung vergangenes Jahr sei ein 1,30 Meter großes Exemplar entdeckt worden, das dann sicher noch weiter gewachsen sei. Wo dieses Tier geblieben sei, sei ein Rätsel.

"Wenn er gestorben wäre, hätte er an der Oberfläche treiben müssen", sagte die Sprecherin. Über weitere Möglichkeiten, etwa dass er heimlich herausgefischt worden sei, könne man nur spekulieren. Für die Stadt sei der Fall jedenfalls abgeschlossen. Die dreitägige Fangaktion diente der Ermittlung des Fischbestandes vor einer anstehenden Sanierung des Parks.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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