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Forscher nutzen Knochenreste als Quelle für Stammzellen

Lübeck  

Forscher nutzen Knochenreste als Quelle für Stammzellen

22.09.2018, 10:19 Uhr | dpa

Forscher nutzen Knochenreste als Quelle für Stammzellen. Jens Habermann

Professor Jens Habermann in der zentralen Biobank. Foto: Markus Scholz/Archiv (Quelle: dpa)

Bei manchen Menschen heilen gebrochene Knochen schlecht zusammen. Für diese Patienten wäre es ein Segen, wenn gelänge, woran deutsche und dänische Wissenschaftler seit fast drei Jahren forschen. Sie wollen aus winzigen Proben Stammzellen isolieren, um daraus neues Knochenmaterial zu züchten. Die Knochenproben stammen von orthopädischen Operationen und werden normalerweise als Abfall entsorgt. In einer sogenannten Bonebank ("bone" engl. für Knochen) in Lübeck und im dänischen Odense lagern bereits Knochenteilchen von rund 100 Patienten. Ziel sei es, Patienten neues Knochengewebe aus eigenen oder fremden Stammzellen zu implantieren, sagt Jens Habermann von der Uni Lübeck.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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