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Verwaltung: Zwei Trockenperioden kritisch für Talsperren

Quitzdorf am See  

Verwaltung: Zwei Trockenperioden kritisch für Talsperren

23.09.2018, 10:32 Uhr | dpa

Verwaltung: Zwei Trockenperioden kritisch für Talsperren. Talsperre Lehnmühle

Menschen laufen bei einem Ausflug zur Talsperre Lehnmühle über eine Brücke. Foto: Tino Plunert/Archiv (Quelle: dpa)

Die Trockenheit im Sommer 2018 hat den Trinkwasservorrat in Sachsens Talsperren nicht in Gefahr gebracht. Sollte die Trockenperiode jedoch so weitergehen, könne es im nächsten Jahr kritisch werden, sagte Eckehard Bielitz, Fachbereichsleiter für Wasserwirtschaft bei der sächsischen Landestalsperrenverwaltung in Pirna. Im Moment lägen die durchschnittlichen Pegelstände in den Talsperren noch bei 70 Prozent.

Die Talsperre Lehnmühle musste auf 20 Prozent ihres Fassungsvermögens abgelassen werden, um den Wasserstand in der dahinter gelegenen Talsperre Klingenberg aufzustocken. Die beiden Dämme machen über die Hälfte des Dresdener Trinkwasservorrats aus. Die letzte kritische Trockenperiode geht bis in die 1960er Jahre zurück und ließ einige Talsperren in Sachsen fast austrocknen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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