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Missbrauchskandal: Neue Belege für Erzbistum Berlin

Berlin  

Missbrauchskandal: Neue Belege für Erzbistum Berlin

25.09.2018, 17:18 Uhr | dpa

Missbrauchskandal: Neue Belege für Erzbistum Berlin. Pressekonferenz Erzbistum Berlin

Manfred Kollig (r), Generalvikar im Erzbistum Berlin und Matthias Goy (l), Priester im Erzbistum Berlin. Foto: Arne Immanuel Bänsch (Quelle: dpa)

Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche in Deutschland hat auch für das Erzbistum Berlin weitere Belege gebracht. Nach Angaben von Erzbischof Heiner Koch fanden sich seit dem Jahr 1946 in 1401 gesichteten Personalakten Hinweise auf 51 mutmaßliche Täter. Gesichtet worden seien die Akten von Diözesanpriestern, beim Bistum angestellten Ordenspriestern sowie Diakonen, sagte Generalvikar Manfred Kollig am Dienstag. Nicht in den Blick kamen Orden wie die Jesuiten, die in Berlin die Schule Canisius-Kolleg betreiben. Das Bekanntwerden des Skandals war dort im Jahr 2010 mit ins Rollen gekommen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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