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Busunfall auf der A5: Weniger Verletzte als angenommen

Bruchsal  

Busunfall auf der A5: Weniger Verletzte als angenommen

30.09.2018, 09:54 Uhr | dpa

Busunfall auf der A5: Weniger Verletzte als angenommen. Nach dem Busunfall auf der A5

Polizisten arbeiten an einer Unfallstelle. Foto: Thomas Riedel (Quelle: dpa)

Nach dem Busunfall auf der A5 bei Bruchsal hat die Polizei die Opferzahlen leicht nach unten korrigiert. Es seien 10 statt 15 Fahrgäste leicht verletzt worden. Alle seien inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen. Der französische Busfahrer war zur Beobachtung für eine Nacht im Krankenhaus geblieben. Er werde im Laufe des Tages entlassen, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag.

Noch immer unklar sei die Ursache für den Unfall des Fernbusses. Die Polizei befragt derzeit die Fahrgäste und wertet das digitale Kontrollgerät des Fahrzeuges aus, wie der Polizeisprecher sagte. Das Kontrollgerät zeichne Geschwindigkeiten und Ruhezeiten auf. So können die Ermittler überprüfen, ob sich der 30 Jahre alte Busfahrer an die vorgeschriebenen Pausen gehalten hat. Sekundenschlaf sei jedoch nur ein Ermittlungsansatz. "Es gibt keine Hinweise, dass er eingeschlafen ist", so der Sprecher. Der Busfahrer selbst konnte sich, obwohl er ansprechbar war, nicht zu der Ursache äußern.

Der Fernbus war am Samstagmorgen auf der Ausfahrt zur Raststätte ungebremst frontal gegen eine Leitplanke gekracht. 50 Fahrgäste waren zu dieser Zeit an Bord. An dem Fahrzeug wurde nach Angaben der Polizei ein Schaden von 100 000 Euro verursacht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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