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Piratenpartei fordert Ende der Erdgasförderung

Lastrup  

Piratenpartei fordert Ende der Erdgasförderung

01.10.2018, 21:25 Uhr | dpa

Piratenpartei fordert Ende der Erdgasförderung. Eine Flagge der Piratenpartei

Eine Flagge der Piratenpartei. Foto: Oliver Berg/Archiv (Quelle: dpa)

Nach den jüngsten Erdbeben in Niedersachsen hat die Piratenpartei gefordert, die Erdgasförderung in der Region zu beenden. "Überall dort, wo sich Hohlräume durch die Förderung von Erdgas bilden, kommt es logischerweise zu Veränderungen im Gestein. Dass es dadurch zu Erdbeben kommen kann, bestreitet nicht einmal mehr das Landesamt Bergbau, Energie, Geologie", heißt es in einer Mitteilung der Partei vom Montagabend. Die Landesregierung müsse endlich eingreifen und das Landesamt anweisen, jegliche Genehmigung zur Förderung von konventionellem Gas mit sofortiger Wirkung zu entziehen.

Ein Erdbeben der Stärke 3,6 hatte viele Menschen im Kreis Cloppenburg in der Nacht zum Montag aus dem Schlaf gerissen. Das Epizentrum habe etwa drei Kilometer östlich des Ortes Lastrup am Rand eines Erdgasfeldes gelegen, teilte das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) mit. Schon am Freitag hatte das Landesamt nahe Lastrup ein schwaches Erdbeben mit der Stärke 3,1 gemessen. Vor etwa anderthalb Wochen wurde in dem Gebiet zudem ein nicht spürbares Erdbeben registriert. Die Experten vom LBEG vermuten, dass das aktuelle Erdbeben mit der Erdgasförderung vor Ort zusammenhängt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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