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Hambacher Forst: BUND legt Rechtsmittel gegen Demo-Verbot

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Hambacher Forst: BUND legt Rechtsmittel gegen Demo-Verbot

04.10.2018, 23:15 Uhr | dpa

Hambacher Forst: BUND legt Rechtsmittel gegen Demo-Verbot. Plakat

Ein Plakat mit Aufschrift "Stop Kohle" hängt am Rande des Hambacher Forstes. Foto: Oliver Berg (Quelle: dpa)

Nach dem Verbot der für Samstag geplanten Demonstration von Umweltschützern am Hambacher Forst will der BUND Rechtsmittel dagegen einlegen. "Wir werden uns gegen diese empörende Einschränkung unseres Demonstrationsrechtes wehren", sagte der Sprecher der Umweltschutzorganisation, Dirk Jansen, am Donnerstagabend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Hier geht es darum, den friedlichen und gewaltlosen Protest auszubremsen." Es werde ein Eilantrag am Verwaltungsgericht Aachen und am Bundesverfassungsgericht gestellt.

"Wir sind sicher, dass am Samstag viele Tausende Menschen friedlich demonstrieren werden. Es macht sich schon eine ganze Karawane auf in Richtung Hambacher Wald", sagte Jansen.

Die Aachener Polizei hatte am Donnerstagabend mitgeteilt, sie habe die Demonstration verboten. "Die örtlich zuständigen Sicherheitsbehörden sehen erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit", hieß es zur Begründung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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