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Nach Teststart: KaiserbäderCard geht in Verlängerung

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Nach Teststart: KaiserbäderCard geht in Verlängerung

06.10.2018, 10:07 Uhr | dpa

Nach Teststart: KaiserbäderCard geht in Verlängerung. Touristeninformation hinter fahrender Bahn

Die Aufschrift Touristeninformation steht hinter einer fahrenden Bahn. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Mehr als 100 000 Urlauber und Einheimische haben innerhalb von zwei Monaten die kostenlose KaiserbäderCard für den Busverkehr der Usedomer Bäderbahn (UBB) auf der Insel Usedom genutzt. Das Ergebnis übertreffe alle Erwartungen, sagte der Kurdirektor der drei Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Thomas Heilmann. Wenn man davon ausgehe, dass durchschnittlich drei Personen in einem Auto sitzen, wären das rund 33 000 Fahrzeugbewegungen weniger. Wegen der vielen Urlauber kommt es in den Sommermonaten häufig zu langen Staus auf der Insel. An Spitzentagen haben nach Angaben der Gemeinde Heringsdorf rund 2700 Fahrgäste die Kurkarte als Ticket genutzt.

Die Gemeinde hat nun entschieden, die Testphase bis Ende Februar zu verlängern. Voraussichtlich noch im Oktober wird die Gemeindevertretung darüber befinden, ob die KaiserbäderCard ab 1. März regulär eingeführt wird. "Die Testphase hat uns gezeigt, dass das Angebot gut angenommen wird", plädierte Bürgermeister Lars Petersen (CDU) für die Einführung. Er wünsche sich, dass das Angebot auch in anderen Inselgemeinden Schule macht.

Finanziert werden soll die Karte dann über eine leistungsbezogene Erhöhung der Kurtaxe, die derzeit 2,50 Euro pro Tag beträgt. Pro Übernachtung werden aktuellen Berechnungen zufolge 40 Cent zusätzlich für die kostenfreie Busnutzung angesetzt. Die KaiserbäderCard gilt für jeden Übernachtungs- und Tagesgast der Gemeinde Heringsdorf mit den Ortsteilen Ahlbeck und Bansin, für Jahreskurkarteninhaber und damit auch für Einwohner der Gemeinde.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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