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Villingen-Schwenningen muss noch einmal an die Wahlurnen

Villingen-Schwenningen  

Villingen-Schwenningen muss noch einmal an die Wahlurnen

07.10.2018, 01:52 Uhr | dpa

Villingen-Schwenningen hat noch keinen neuen Oberbürgermeister. Bei der Wahl des Rathauschefs in der 85 000 Einwohner zählenden Kreisstadt im Schwarzwald-Baar-Kreis erreichte am Sonntag keiner der sechs Bewerber die notwendige absolute Mehrheit der Stimmen. Mit 48,1 Prozent (13 188 Stimmen) verfehlte Jürgen Roth (CDU), seit 15 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Tuningen (Schwarzwald-Baar-Kreis), den Sprung auf den OB-Sessel allerdings nur knapp. Das zweitbeste Ergebnis erreichte der von der SPD und den Grünen unterstützte Jörg Röber mit 35,4 Prozent (9693 Stimmen); der promovierte Politikwissenschaftler ist seit Dezember 2015 Referent des bisherigen Oberbürgermeisters Rupert Kubon (SPD).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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